Audi Werk Einfahrt
Audi
Automotive Case Study

Wie Audi AG Standzeiten
um 40% reduzierte

YardPilot360 — das Yard Management System (YMS) von Rüdiger Wöhrl GmbH — transformierte das Zeitslot-Management an einem Audi-Werk — von chaotischen Staus am Werkstor zu digitalem, vollautomatisiertem Fahrzeugdurchlauf.

-40%
Standzeiten
+30%
Auslastung
-22%
Personalaufwand
200+
LKW täglich
Die Herausforderung

Täglich 200+ LKW ohne System

Vor der Einführung von YardPilot360 herrschte am Werkstor ein tägliches Chaos: Über 200 LKW arrivierten ohne strukturiertes Zeitslot-Management. Fahrzeuge stauten sich auf dem öffentlichen Straßenabschnitt vor dem Werk, die Koordination zwischen Pforte, Logistik und Produktion lief ausschließlich telefonisch und handschriftlich.

Die Folge: durchschnittliche Wartezeiten von über 90 Minuten pro Fahrzeug, regelmäßige Produktionsverzögerungen durch fehlende Materialanlieferungen und ein überbelastetes Pfortenpersonal, das mit Verwaltungsaufgaben statt mit Kernprozessen beschäftigt war.

"Wir haben jeden Morgen 30 Minuten damit verbracht, telefonisch zu klären, welcher LKW als nächstes an die Rampe darf. Das war nicht mehr tragbar."

Logistikleiter, Audi AG
Die Lösung

YardPilot360 — vollintegriert in 8 Wochen

Rüdiger Wöhrl GmbH implementierte YardPilot360 in einem Projekt von der Planung bis zur Inbetriebnahme in nur 8 Wochen. Kern der Lösung: ein vollautomatisiertes Zeitslot-System kombiniert mit Kennzeichenerkennung an der Einfahrt und digitalem Command-Center für die Disponenten.

1
Woche 1–2: Analyse & Planung
Aufnahme aller Ist-Prozesse, Vermessung des Geländes, Definition der Zeitslot-Struktur und Rampen-Kapazitäten.
2
Woche 3–4: Hardware-Installation
Montage von 2 Kiosk-Terminals, Installation der Kennzeichenkameras an Einfahrt und Ausfahrt, Verkabelung und Netzwerkeinrichtung.
3
Woche 5–6: Software-Konfiguration
Parametrierung des Zeitslot-Managements, Integration in das bestehende SAP-ERP, Schulung des Pforte- und Dispoteams.
Woche 7–8: Go-Live & Feintuning
Parallelbetrieb mit altem System, schrittweise Umstellung, Optimierung der Zeitslot-Verteilung anhand realer Daten.
Die Ergebnisse

Messbare Veränderung nach 6 Monaten

Bereits nach den ersten vier Betriebswochen zeigten sich signifikante Verbesserungen. Nach sechs Monaten Betrieb wurden die ursprünglichen Projektziele übertroffen: LKW-Standzeiten um 40% reduziert, Rampenauslastung um 30% gesteigert, 0 Produktionsstopps seit Go-Live.

Standzeiten: -40% (Ziel war -25%)
Durchschnittliche Wartezeit von 92 Minuten auf unter 55 Minuten reduziert — Ziel deutlich übertroffen.
Rampenauslastung: +30%
Durch präzise Zeitplanung werden nun 30% mehr Be-/Entladungen pro Schicht abgewickelt.
Personalaufwand Pforte: -22%
Automatisierte Check-In-Prozesse reduzierten den administrativen Aufwand des Pfortenpersonals erheblich.
0 Produktionsstopps durch Lieferengpässe
Seit Systemeinführung: 0 Produktionsstopps durch verspätete oder falsch geleitete Anlieferungen — kein einziger Ausfall mehr.
Eingesetzte YardPilot360-Module
YardSlot360
Zeitslot-Management & Buchungsportal
YardCommand360
Echtzeit-Monitoring & 3D-Navigator
YardSecure360
Kennzeichenerkennung & Schranke
YardAccess360
Kiosk-Terminals am Werkstor
YardInterface360
SAP ERP-Integration bidirektional
5
Module im Einsatz
Ablauf YardPilot360 bei Audi
Animierter Prozessablauf — so funktioniert YardPilot360 bei Audi
Projektdaten
KundeAudi AG
BrancheAutomotive
Projektlaufzeit8 Wochen
LKW pro Tag200+
Rampen18 Docks
Module5 YardPilot360
-40%
Standzeiten
+30%
Auslastung
-22%
Personalaufwand
0
Produktionsstopps
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